The Brandenburg Project; Johann Sebastian Bach: Brandenburgische Konzerte Nr. 1-6; Mark-Anthony Turnage: Maya; Steven Mackey: Triceros; Anders Hillborg: Bach Materia; Olga Neuwirth: Aello; Uri Caine: Hamsa; Brett Dean: Approach (Prelude to a Canon); Antje Weithaas, Pekka Kuusisto, Urban Svensson, Roger Olsson, Violine, Tabea Zimmermann, Brett Dean, Göran Fröst, Linn Elvkull, Kate Pelly, Viola, Maya Beiser, Hannah Thorell, Mats Levin, Andreas Tengberg, Rajmund Follmann, Cello, Sebastien Dube, Peter Nitsche, Kontrabass, Lisa Almberg, Daniel Burstedt, Marten Larsson, Oboe, Mikael Lindstrom, Bassoon, Terése Larsson, Göran Hülphers, Horn, Hakan Hardenberger, Margit Csökmei Anders Hemstrom, Trompete, Claire Chase, Fiona Kelly, Flöte, Per Gross, Katarina Widell, Blockflöte, Mahan Esfahani Bjorn Gafvert, Cembalo, Oskar Ekberg, Synthesizer, Lars Fhager, Schreibmaschine, Swedish Chamber Orchestra, Thomas Dausgaard; 3 SACDs BIS 2199; Aufnahmen 2017/2018, Veröffentlichung 04/2021 (207'18) – Rezension von Remy Franck

Bach mit zeitgenössischer Musik zusammenzuführen ist nichts Neues und wurde in diversesten Formen mehr oder weniger erfolgreich erprobt. Die Leiter des Schwedischen Kammerorchesters haben sich nun etwas besonders Feines einfallen lassen. Read More →

Maurice Ravel: Streichquartett F-Dur; Fernand de la Tombelle: Streichquartett E-Dur op. 36; Mandelring Quartett (Sebastian Schmidt, Violine, Nanette Schmidt, Violine, Andreas Willwohl, Viola, Bernhard Schmidt, Violoncello); 1 CD Audite 97.709; Aufnahme 10/2018, Veröffentlichung 09/04/2021 (57'13) – Rezension von Remy Franck

An spannenden Interpretationen des Streichquartetts von Maurice Ravel herrscht kein Mangel. Das Mandelring Quartett fügt nun eine weitere herausragende Einspielung hinzu. Die vier Streicher spüren die dramatischen Effekte auf und geben der Partitur die Spontaneität von Ravels Inspiration zurück. Einerseits ist die Interpretation von Glut, Inbrunst und spannungsgeladener, oft fiebriger Kraft geprägt, die das Beste aus jeder Note herausholt, andererseits fehlen auch Transparenz, Raffinesse und Sinnlichkeit nicht. Read More →

Jurgis Karnavicius: Streichquartette Nr. 1 & 2; Vilnius String Quartet (Dalia Kuznecovaite, Arturas Silale, Violine, Kristina Anuseviciute, Viola, Augustinas Vasiliauskas, Cello); 1 CD Ondine ODE1351-2; Aufnahme 2020, Veröffentlichung 03/2021 (76') - Rezension von Remy Franck

Auf dieser CD sind die ersten zwei der vier Streichquartette des litauischen Komponisten Jurgis Karnavicius (1884-1941) zu hören. Karnavicius hat mit beiden 1913 und 1917 entstanden Werken – das erste dauert 35, das zweite 42 Minuten – zwei noch zutiefst romantische Stücke komponiert, mit nordisch leuchtender, zum Teil virtuoser, oft aber auch sehr lyrischer Musik. Einen besonders starken Eindruck machen die beiden introvertiert beseelten Andante-Sätze. Read More →

Light and Shade; David Philip Hefti: An durchsichtigen Fäden (2018) für Mezzosopran und Streichquartett auf ein Gedicht von Kurt Aebli + Concubia nocte (2018), Musik zur zweiten Nachtwache (Streichquartett Nr. 5) + Danse interstellaire (2014), + Trauermusik für Bassklarinette und Streichquartett; Maria Riccarda Wesseling, Mezzosopran, Bernhard Röthlisberger, Bassklarinette, Amaryllis Quartett (Gustav Frielinghaus, Lena Sandoz, Violine, Mareike Hefti, Viola, Yves Sandoz, Violoncello); 1 CD NEOS 12101; Aufnahme 2019/2020, Veröffentlichung 03/2021 (65'57) – Rezension von Uwe Krusch

Die Betitelung Licht und Schatten deutet einen Gegensatz an, die Werke bieten derer viele. So stehen sich auch Elemente von Lebensfreude und Verzweiflung oder verarbeiteten und noch unbewältigten Gedanken gegenüber. Eine weitere Verbindung über die Werke schafft auch das Streichquartett, das bei Concubia nocte allein bleibt, dem sich bei An durchsichtigen Fäden eine Mezzosopranistin und bei Danse interstellaire eine Bassklarinette hinzugesellt. Read More →

Bela Bartok: Streichquartett Nr. 3; Ludwig van Beethoven: Streichquartett e-Moll op. 59 Nr. 2; Antonin Dvorak: Streichquartett F-Dur op. 96 (Amerikanisches); Juilliard String Quartet (Areta Zhulla, Ronald Copes, Violine, Roger Tapping, Viola, Astrid Schween, Violoncello); 1 CD Sony Classical 19439858752; Aufnahme 05/2019; Veröffentlichung 02/04/2021 (73'10) – Rezension von Uwe Krusch

Man mag meinen, dass es bei einer CD mit Hits oder vielleicht besser Marksteinen der Klassik unnötig ist, im Booklet die Liste der Sätze mit den Einzel- bzw. der Gesamt-Laufzeit mitzuliefern. Aber ist das wirklich zu viel verlangt oder überflüssig? Auf der Rückseite der Hülle finden sich wenigstens die Satzbezeichnungen, aber keine Angaben über die Dauer. Read More →

A few days ago, the Ultimate Stabat Mater Website Foundation launched the renewed website www.stabatmater.info. This site takes the visitor on a documented musical journey through 30 countries, along 300 composers from the year 1400 to the present day. Read More →

Throughout the spring of 2021, Polish Cultural Institute New York will curate Krzysztof Penderecki in Memoriam, honoring the life and legacy of Poland’s greatest modern composer. Leading up to and beyond March 29, 2021, marking the one-year anniversary of Penderecki’s death, Polish Cultural Institute New York – in partnership with the Ludwig van Beethoven Association, Crossover Media, DUX Records, Lincoln Center, Naxos of America, and Schott Music publishers – will celebrate Penderecki’s life and legacy across an array of worldwide media outlets. Read More →

Das Streichquartett ist neben der Symphonie vielleicht die markanteste Kompositionsform für Tonsetzer, die die Geschichte ebenso aufgreifen wollen wie sie neue Wege zu ergründen suchen. Auf die Suche der Darstellung dieser Bestrebungen begibt sich mit nach wie vor nicht nachlassendem Eifer und auch Erfolg immer wieder das Arditti String Quartet. Dass es dabei immer wieder spannungsreiche Programme präsentieren kann, weiß Uwe Krusch zu berichten. Read More →

The Path of Life; Franz Schubert: Fischerweise D. 881 + Liebhaber in allen Gestalten D. 558 + An Silvia D. 891 + Alinde D. 904; Willkommen und Abschied D. 767; Dass sie hier gewesen D. 775 + Du bist die Ruh D. 776 + Auf dem Wasser zu singen D. 774 + Auf der Bruck D. 853 + Die Sterne D. 939 + Bei dir allein! D. 866 + Lachen und Weinen D. 777 + Der Wanderer D. 489 + Der Unglückliche D. 713b + Die Götter Griechenlands D. 677 + Du liebst mich nicht D. 756 + An die Freunde D. 654 + Des Fischers Liebesglück D. 933; Ilker Arcayürek, Tenor, Simon Lepper, Klavier; 1 CD Prospero PROSP009; Aufnahme 07/2020, Veröffentlichung 05/03/2021 (66'49) – Rezension von Remy Franck

Der österreichisch-türkische Tenor Ilker Arcayürek kehrt zu Schubert zurück. 18 Lieder hat er ausgewählt und sie thematisch geordnet: Liebe, Sehnsucht, Suche nach innerem Frieden, Resignation, Vergebung, das sind die typisch Schubertschen Themen, die er erkundet. Er tut das zusammen mit dem britischen Liedbegleiter Simon Lepper und ließ das Album mit Fotos des marokkanischen Konzeptkünstlers Achraf Baznani schmücken. Read More →

English conductor Jonathan Nott, 58, has agreed to renew the commitment that the Foundation Board of the OSR has proposed to him in the position of Music and Artistic Director of the Orchestre de la Suisse Romande as of September 1, 2021. The new contract is permanent, an OSR spokesperson told Pizzicato, and reflecting the mutual trust. Read More →

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